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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Technische Universität Kaiserslautern, Veranstaltung: Personalentwicklung, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demografische Wandel wird unsere Gesellschaft verändern. Seine vielfältigen Auswirkungen rücken bereits seit einigen Jahren verstärkt in den Fokus von Politik und Medien. Initiativen wie das "Forum Demographischer Wandel" des Bundespräsidenten Horst Köhler in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung fördern die öffentliche Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit der Thematik und heben ihre weitreichende Bedeutung hervor.Die Bevölkerung in Deutschland altert und schrumpft kontinuierlich. Die Kombination aus einer rückläufigen Geburtenrate und einer durchschnittlich steigenden Lebenserwartung führt zu einer signifikanten Modifikation und Verschiebung der Altersstruktur.Von staatlicher Seite her widmet man sich bereits intensiv der Thematik der demografischen Veränderung und der politischen Konsequenzen. Dabei wurde die Diskussion der demografischen Entwicklung in den vergangenen Jahren vorrangig unter dem Aspekt der Finanzierung von Renten und Krankenkassen geführt.Bisher weit weniger im Vordergrund stand die Bedeutung für den Arbeitsmarkt. In den kommenden Jahren wird der mikroökonomische Aspekt jedoch stark an Bedeutung gewinnen. Vor dem Hintergrund der globalisierungsbedingten strukturellen Veränderungen der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes werden sich die Wertschöpfungsmuster in Deutschland in den nächsten Jahren weiter verändern. Die grenzüberschreitende Wertschöpfung wird Normalität werden, Wissensfelder werden konvergieren und sowohl Wissensentwicklung wie Produktzyklen werden sich verkürzen.Dies bedeutet, dass neue Fähigkeiten, Ideen und leistungsfähigere Prozesse immer schneller produziert werden müssen. [...] Die grundlegende Fragestellung der vorliegenden Arbeit besteht daher darin, welche Strategien und Instrumente die betriebliche Personalentwicklung initiieren kann, um die Leistungspotenziale älterer Arbeitnehmer bestmöglich in die Unternehmensprozesse zu integrieren und zu nutzen.Dabei ist es das Ziel der Arbeit, die anstehenden Veränderungen der Altersstruktur aufgrund des demografischen Wandels zu skizzieren, die besonderen Potenziale älterer Mitarbeiter zu benennen und im Resultat mögliche Strategien einer alterssensiblen Personalentwicklung zum langfristigen Erhalt und zur Förderung der beruflichen Leistungsfähigkeit zu entwickeln.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Technische Universität Kaiserslautern, Veranstaltung: Mitarbeiterführung, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik leistungsbezogener Entgeltsysteme ist sehr aktuell, da Unternehmen zunehmend zur Einführung variabler Anreizsysteme tendieren. Wichtige Motive für die Implementierung liegen in der Reduzierung von Personalkosten und der Variabilisierung fixer Kosten. Es sollen Leistungsanreize geschaffen und dabei Leistungsdifferenzierungen und motivationale Effekte generiert werden. Die Motivationswirkungen und -grenzen dieser Systeme behandelt die folgende Arbeit. Ziel der Anreizsysteme ist es, Effizienz und Produktivität zu steigern, um in kostenwirtschaftlicher Hinsicht wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine zunehmende Bedeutung gewinnen variable Anreizsysteme auch im Bereich der Mitarbeiterbindung. Sie werden eingesetzt, um qualifizierte Mitarbeiter durch ein, der Leistung entsprechendes, Entgelt zu binden. Es spricht sich herum, wo Leistung sich lohnt. Die Personalentwicklung hat hierbei die Aufgabe, durch Personalentwicklungsmaßnahmen die Mitarbeiterbindung zu stärken und Vorteile für die Personalakquisition zu generieren. Die leistungsgerechte Entlohnung ermöglicht eine Verknüpfung der Vergütung mit unternehmerischen Zielen sowie eine stärkere leistungsabhängige Differenzierung des Entgelts. Entgeltbestandteile und Inventives werden immer häufiger individualisiert und können im Rahmen von Cafeteria-Modellen nach Wünschen der Mitarbeiter kombiniert werden. Indem die Unternehmensziele durch die Vergütung mit den Interessen der einzelnen Mitarbeiter verbunden werden, wird die Vergütung zum zentralen Anreiz- und Steuerungsinstrument. Die Wirksamkeit ist jedoch abhängig davon, wie präzise die Verhaltenserwartungen beschrieben sind, wie sehr das angestrebte Ergebnis von den Beschäftigten beeinflusst werden kann und welche Signalwirkung von dem Anreiz ausgeht. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Motivationswirkungen und -grenzen leistungsbezogener Entgeltsysteme darzulegen. Sie gibt zuerst einen Einblick in die grundlegenden leistungsbezogenen Entgeltformen. Anschließend erfolgt eine Auseinandersetzung mit den Faktoren, durch die Motivationswirkungen generiert werden können. Deren Grenzen sind besonders durch die Bedeutung und die Interdependenz von extrinischer und intrinsischer Motivation gekennzeichnet.
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