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The Routledge International Handbook of Police Ethnography offers an original and international contribution to the field of police studies and research methods, providing a comprehensive and overarching guide to police ethnography.
The Routledge Handbook of Philosophy of Public Health is a field-defining and sustained reflection on the various ethical, political, methodological and conceptual aspects of global public health.
This book contributes to the empirical understanding of how arbitrators make their decisions on the substance of commercial disputes arising from international construction projects
Die Vorschriften der §§ 241 Abs. 2, 311 Abs. 2 BGB wurden durch die Schuldrechtsmodernisierung 2002 hinzugefügt. Dabei handelt es sich um außerdeliktische Schutzpflichten. Das Vertragsrecht übernimmt den Integritätsschutz, der im Grunde durch das Deliktsrecht gewährleistet wird. Der außerdeliktische Integritätsschutz wird seit dem Linoleumrollen-Fall auch durch das Vertragsrecht gewährleistet. Ein Kernproblem war die Haftungslücke in der deliktischen Gehilfenhaftung nach § 831 Abs. 1 S. 2 BGB; der Geschädigte wurde dadurch geschützt, dass das Reichsgericht eine vertragliche Haftung anwandte. Diese Arbeit befasst sich mit den Gründen hierfür und mit der dogmengeschichtlichen Entwicklung außerdeliktischer Schutzpflichten. Im Reformprozess wurde jedoch eine Oppositionsfront gegen den Gesetzgeber aufgebaut. Die deutsche dogmatische Entwicklungsgeschichte ist als Leitfaden für die Reform der deliktischen Gehilfenhaftung im koreanischen ZGB von Bedeutung.
Das Fachgebiet Recht ist angesichts der notwendigen Tätigkeit beeidigter Übersetzer und einer intensiven länderübergreifenden Zusammenarbeit durch ein hohes Übersetzungsvolumen gekennzeichnet, sieht sich innerhalb der Fachsprachenforschung und der Translationswissenschaft allerdings regelmäßig mit zahlreichen Hürden, Gefahren und einem Sonderstatus konfrontiert. Der Autor untersucht die vielfältige Spezifik der Sprache des Rechts, deren Übertragbarkeit in andere Rechtsordnungen vor dem Hintergrund einer darlegbaren semantischen Inkongruenz häufig negiert wird. Aufgrund der dadurch erkennbaren Notwendigkeit einer angepassten ontologischen sowie translatorischen Herangehensweise wird die Frame-Semantik als Darstellungsformat und Analyseinstrument ins Feld geführt. Entwickelt wird ein frame-basiertes Modell, das die adäquate Erfassung systemgebundener Rechtstermini als komplex vernetzte Wissensrahmen sowie kognitiv-epistemisch orientierte translatorische Entscheidungen ermöglicht.
In der Praxis haben sich vielfältige Formen von Beiräten entwickelt, die teils aufsichtsratsähnlich sind, teils aber auch grundlegende Unterschiede aufweisen. Gesetzliche Vorgaben gibt es insoweit nicht.Die Gründe für die Einrichtung von Beiräten sind mannigfaltig. Es kann darum gehen, die Gesellschaft in der Außendarstellung mit den Namen bekannter Persönlichkeiten zu "schmücken" oder Fachkompetenz zu bündeln, die der Geschäftsführung zur Verfügung steht. Bei den vom Autor untersuchten Start-ups spielen Beiräte eine große Rolle, um die Interessen von Investoren und Kreditgebern abzusichern. Die praktische Bedeutung der Beiräte nimmt aktuell kontinuierlich zu.Die Vielfalt der Anlässe und Gestaltungsmöglichkeiten bringt es neben dem gesetzlichen Regelungsverzicht mit sich, dass viele Fragen rund um die Beiräte nicht abschließend geklärt sind. Zu diesen Fragen zählen namentlich auch die Haftungsfragen. Dieses Buch weist Aktualität und hohe praktische Relevanz auf.
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