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Diploma Thesis from the year 2008 in the subject Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, Social Media, grade: 1,0, Heilbronn University of Applied Sciences, 180 entries in the bibliography, language: English, abstract: Vietnam has gradually opened its market economy towards foreign investors and businesses in recent years, climaxing in the accession to the World Trade Organization (WTO) at the beginning of 2007. With limited choice during years of centrally planned economy, Vietnamese consumers these days face growing market liberalisation and personal wealth and hence must learn how to successfully navigate the new abundance of products and brands. Having one of the highest economic growth rates in Asia, the country is evolving rapidly and in the centre of attraction of foreign producers and retailers all over the world. Confronted with the challenge of gaining foothold, as well as increasing and defending market share, foreign and indigenous consumer goods companies are beginning to realize the absolute essentiality of doing promotion successfully in this potential market. Meanwhile, more and more promotion agencies develop to provide support in an increasingly competitive environment. Thus, it is more important than ever to understand the Vietnamese way of thinking and lifestyle and gain deep insights of promotion within the context of Vietnam¿s culture. This thesis attempts to provide in-depth information about various aspects of promotion in Vietnam. Based on primary data gained in 30 face-to-face interviews with experts of consumer goods companies (Coca-Cola Southeast Asia, Nestle, Unilever, Beiersdorf, P&G, etc.) and promotion agencies (Ogilvy & Mather, BBDO, Saatchi & Saatchi, JWT, etc.) as well as five focus groups with Vietnamese students and observation during a three-month field research in Vietnam, it will describe Vietnamese consumers and culture and draw implications for designing a sound message, promotion mix and media mix. Furthermore, it will present current consumer trends. Only those marketers who are able to tailor their promotional efforts to fit the culture and lifestyle of Vietnamese consumers stand to reap the benefits.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Technische Universität Hamburg-Harburg (Humanities), Veranstaltung: Baustilkunde,Kunst- und Kulturgeschichte, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Perspektive dient der Darstellung räumlicher Gegenstände auf einer zweidimensionalen Zeichenebene unter denselben Bedingungen, unter denen sie im dreidimensionalen Raum erscheinen. Das Grundprinzip der Zentralperspektive, welches auf dem ¿Fluchtpunktsatz¿ basiert, wird in dem Bildbeispiel von Ghirlando (siehe Abb.1 - in Downloaddatei enthalten) veranschaulicht. Die Zentralperspektive beruht auf der Konvergenz der waagerechten Tiefenlinien bzw. Fluchtlinien des Raumes, die auf einen am Horizont gelegenen imaginären Fluchtpunkt hinlaufen, wodurch annähernd die Deformation wiedergegeben wird, die der Blick durch die Krümmung des Auges erfährt. Die Zentralperspektive suggeriert räumliche Tiefe, indem sie die Gegenstände proportional zu ihrer Entfernung verkleinert, also die Figuren auf unterschiedliche Ebenen stellt und alles in allem so die Illusion echten Raumes schafft. Sie erschafft die Möglichkeit, den visuell erfassten Raum in einer Weise bildhaft darzustellen, die den tatsächlichen räumlichen Verhältnissen fast perfekt entspricht. Die Entdeckung der Perspektive, in Bezug auf die Aneignung der geometrischen und mathematischen Gesetze, ist eine Errungenschaft der italienischen Frührenaissance. In dieser Arbeit soll die Bedeutung der Entdeckung der Perspektive untersucht werden, im Fokus stehen dabei die Auswirkungen auf Kunst und Architektur. In dem ersten Kapitel wird zunächst die Zeit vor der Perspektive geschildert. Im Anschluss daran werden die Rahmenbedingungen der Renaissance und die Entdeckung der Perspektive sowie ihre Weiterentwicklung während dieser Epoche erläutert. Darauf folgt ein Kapitel mit den Auswirkungen der Perspektive in der Renaissance und den nachfolgenden Epochen. Zwar wird in der Arbeit vor allem die Bedeutung der Perspektive für die bildende Kunst untersucht, doch kann bei der Auseinandersetzung mit dieser Thematik nicht außer Acht gelassen werden, dass der Einfluss der Perspektive sich auf eine Vielzahl von Wissenschaftsbereichen ausgedehnt hat, von denen einige in einem Abschnitt dieser Hausarbeit erwähnt werden. Abschließend werden in einer Zusammenschau die Auswirkungen der Perspektive und ihre Bedeutung, insbesondere für den Bereich der bildenden Kunst und Architektur verdeutlicht.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt, 103 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die arabischen Staaten fallen momentan vor allem durch politische und religiöse Konflikte auf. Hierbei wird jedoch oft vergessen, dass Arabien aufgrund seiner frühen kulturellen Entwicklung in der Menschheitsgeschichte eine große Rolle spielt. Auch heute hat Arabien eine bedeutende Stellung in der Weltwirtschaft, nicht zuletzt aufgrund der reichen Ölvorkommen. Eine enorme Kaufkraft haben die 250 Millionen Einwohner Arabiens, die nicht nur durch eine gemeinsame Sprache, sondern auch durch eine gemeinsame Kultur und Geschichte verbunden sind. Im Vergleich zu Deutschland stagnieren auch dort viele Produktmärkte, weshalb die Werbewirtschaft seit langem versucht, die potentiellen Verbraucher für die jeweiligen Produkte zu begeistern. Betrachtet man die Lebensweise, die Religion und die Gesellschaft in Deutschland und Arabien, so fällt schnell auf, dass es viele Unterschiede gibt. Da Werbung oft als Spiegel der Gesellschaft bezeichnet wird, denn der Kunde wird ein Produkt nur kaufen, wenn er sich mit der werblichen Darstellung identifizieren kann, ist zu vermuten, dass auch die Werbung in den unterschiedlichen Kulturkreisen differiert. Diese Aussage trifft vor allem auf nationale Produkte und deren werbliche Darstellung zu, jedoch versuchen auch internationale (deutsche) Unternehmen zunehmend, ihre Produkte auf dem arabischen Absatzmarkt zu verkaufen. Motiviert wird dies durch das Ziel der Gewinnmaximierung und durch den starken Wettbewerb, der es notwendig macht, neue Märkte zu erschließen. Mit dieser Expansion verbunden sind weitreichende Schwierigkeiten, denn das Unternehmen muss sich der Frage stellen, ob die Werbung, aufgrund kultureller Unterschiede, differenziert werden muss.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,4, , 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit erörtert die Problematik der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im internationalen Ländervergleich unter besonderer Berücksichtigung der Kinderfreundlichkeit. Unter Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird hier die Möglichkeit von Müttern und Vätern verstanden, sich zugleich Beruf und Karriere einerseits und dem Leben in der Familie und der Betreuung von Kindern andererseits zu widmen. Die Betreuung pflegebedürftiger Personen ist nicht Bestandteil dieser Untersuchungen, sondern bedarf einer gesonderten Untersuchung. Das Thema Familie beschäftigt die Politik heute stärker denn je und ist ein zentrales Thema der öffentlichen Diskussion. Dies hat die folgenden Gründe: In Europa schrumpft die Bevölkerungszahl kontinuierlich. Laut UN-Schätzungen wird die Anzahl der Bevölkerung in den 15-EU Ländern bis 2050 von 377 auf 339 Millionen Einwohner schrumpfen (vgl. UN 2001 aus DB research, S. 51 ff).Die inzwischen auf 27 Staaten erfolgte Erweiterung der EU wird an diesem Trend nichts ändern. Damit nimmt auch das Erwerbspotential in Europa relativ und absolut gesehen ab. Um diesen Negativ-Trend abzuschwächen, müssen die Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden. Diese Arbeit stellt einen internationalen Ländervergleich (Benchmarking) zwischen Schweden und Frankreich, zwei Vertretern der so genannten ¿Best-Practise-Länder¿, in denen diese Problematik gut gelöst wurde, und den Ländern Deutschland und Italien dar, die von diesen ¿Vorbildern¿ wesentlich Impulse zur Verbesserung ihrer eigenen Lage erhalten können.Von den insgesamt gut bewerteten skandinavischen Ländern wird Schweden genauer untersucht, da es die höchste Erwerbsquote jener Länder hat und aufgrund seiner Gleichstellungspolitik und seines flächendeckenden kinderfreundlichen Betreuungsangebotes als vorbildlich in Europa gilt.
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