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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: 1968 als Medienereignis, Sprache: Deutsch, Abstract: 0 Inhaltsverzeichnis S. 011 Einleitung S. 022 Die Ereignisse um ¿1968¿ S. 032.1 ¿1968¿ aus historischer Perspektive S. 042.2 Der Studentenprotest als soziale Bewegung S. 073 Massenmedien und Protestbewegung S. 11 3.1 Massenmedien und Protestbewegung: Eine symbiotische Beziehung? S. 113.2 Ereignisinszenierung in der Öffentlichkeit S. 154 Die Selbst- und Fremddarstellung von Rudi Dutschke und der Kommune 1 in der Öffentlichkeit S. 194.1 Rudi Dutschke S. 194.2 Die Kommune 1 S. 225 Fazit S. 246 Literatur S. 26
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,8, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Pädagogik / Erziehungswissenschaften, Bildungssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 EinleitungAls angehende Pädagogin steht für mich vor allem demokratische Bildungspartizipation sowohl der Kinder als auch der Jugendlichen und auch selbstverständlich der Erwachsenen im Zentrum des Interesses. In dieser Arbeit: ¿Kulturelles Kapital und Bildungsungleichheit. Familie als Transmissionsort, Schule als Reproduktionsort des kulturellen Kapitals ¿ in Anlehnung an Pierre Bourdieü wird allerdings nur auf die Schüler und Schülerinnen aus unterschiedlichen sozialen Schichten bzw. Milieus eingegangen. Dabei wird zu klären sein, welche Rolle das kulturelle Kapital der Familie für schulische Bildung spielt. Die Bildungspartizipation der Erwachsenen wird in dieser Arbeit ausgeklammert, da eine Bearbeitung an anderer Stelle zu erfolgen hat.Wenn früher ¿das katholischen Mädchen vom Land¿ das sogenannte Gesicht der Bildungsbenachteiligung war, ist es heute ¿der Migrantenjunge aus der Stadt¿, wie es zahlreiche Bildungsstatistiken und vor allem ihre Zusammenfassung bei Heike Diefenbach (2010) eindrucksvoll belegen.Das Bildungswesen in Deutschland trägt zur fortbestehenden Ungleichheit bei. Dies geschieht vor allem durch seine Auslese und Allokationsfunktion. Auch der Zusammenhang zwischen der Schichtzugehörigkeit und der individuellen Bildungslaufbahn ist in Deutschland immer noch stark ausgeprägt (vgl. Schaub/Zenke 2007, S. 665).
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