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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: SEHR GUT, Universität Salzburg, Veranstaltung: Ernährungswissenschaft / Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich¿ viel¿ Fleisch¿ zü essen¿ ist¿ nicht¿ nur¿ schlecht¿ für¿ die¿ Gesundheit,¿ sondern¿ auch¿ für¿ das¿ Klimä und¿ Millionen¿ Tiere¿ müssen¿ aufgrund¿ nicht¿ artgerechter¿ Tierhaltung¿ leiden.¿ Mit¿ diesen¿ und¿ ähnlichen¿ Argumenten¿ wird¿ der¿ Konsum¿ von¿ Fleisch¿ oft¿ in¿ Frage¿ gestellt.¿ Sö ist¿ in¿ Sachen¿ Ernährung¿ ein¿ Umdenken¿¿ bemerkbar¿ und¿ Speisen¿ ohne¿ Fleisch¿ finden¿ immer¿ öfter¿ ihren¿ Platz¿ auf¿ dem¿ Teller¿.¿ Die¿ vegetarische¿ Ernährungsweise¿ ist¿ in¿ unserer¿ Gesellschaft¿ längst¿ akzeptiert¿ und¿ gilt¿ mittlerweise¿ sogar¿ als¿ vorbildlich.¿Die¿ vorliegende¿ Arbeit¿ zeigt,¿ inwieweit¿ sich¿ die¿ vegetarische¿ Ernährungsweise¿ in¿ einer¿ fleischdominierten¿ Esskultur¿ durchsetzen¿ und¿ in¿ der¿ Zukunft¿ sogar¿ die¿ gesellschaftliche¿ Mitte¿ erreichen¿ kann.¿ Welche¿ soziologischen¿ Aspekte¿ nehmen¿ Einfluss¿ auf¿ die¿ Hinwendung¿ zü einer¿ vegetarischen¿ Ernährungsweise?¿ Dass¿ die¿ Zukunft¿ der¿ Ernährung¿ vegetarisch¿ ¿¿ oder¿ zumindest¿ fleischarm¿ sein¿ wird¿ und¿ welche¿ Bedeutung¿ diese¿ Entwicklung¿ im¿ Rahmen¿ einer¿ nachhaltigen¿ Ernährungsweise¿ hat¿ soll¿ abschließend¿ dargestellt¿ werden.¿ Die¿ Zukunft¿ is(s)t¿ vegetarisch,¿ denn¿ jeder¿ der¿ sich¿ vegetarisch¿ ernährt,¿ egal¿ ob¿ immer,¿ regelmäßig¿ oder¿ gelegentlich,¿ entscheidet¿ sich¿ nicht¿ nur¿ für¿ eine¿ gesündere¿ Lebensweise,¿ sondern¿ schützt¿ auch¿ die¿ Umwelt¿ und¿ setzt¿ ein¿ Zeichen¿ gegen¿ die¿ industrielle¿ Massentierhaltung.¿
Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Biologie - Zoologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Leben im Himalaja heute noch riesige Schneemenschen, die von den Einheimischen mit vielen Namen bedacht werden? Die Einen bezeichnen diese rätselhaften Lebewesen als¿Yeti¿, andere als ¿Migö¿, ¿Gang Mi¿, ¿Lmung¿, ¿Chumung¿, ¿Chemo¿ oder ¿Kangchendzönga-Dämon¿. Zwei bis drei Meter groß sollen diese Affenmenschen sein,mehr als 200 Kilogramm wiegen und Fußabdrücke bis zu 43 Zentimeter Länge hinterlassen. Angebliche Fußabdrücke jenes legendären Geschöpfes sind bis in 7.000 MeterHöhe im ¿ewigen Schnee¿ entdeckt und fotografiert worden. Augenzeugen wollen sogar lebende ¿Yetis¿ gesehen haben. Immer wieder liest man auch von vermeintlichen¿Yeti¿-Haaren, -Skalps und -Fellen. Worum es sich bei den Schneemenschen im Himalaja handelt, ist sehr umstritten. Man deutete sie als Nachfahren von prähistorischen Menschenaffen, Frühmenschen, Urmenschen, Ur-Germanen, aber auch als Bären oder flüchtige Menschen.Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches ¿Yeti. Der Schneemensch im Himalajä, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende Menschenaffen, Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffenein verborgenes Dasein führen. Denn von 1900 bis heute sind erstaunlich viele große Tiere erstmals entdeckt und wissenschaftlich beschrieben worden. Darunter befinden sichauch Primaten wie der Berggorilla (1902), der Kaiserschnurrbarttamarin (1907), der Bonobo (1929), der Goldene Bambuslemur (1986), der Goldkronen-Sifaka oder Tattersall-Sifaka (1988), das Schwarzkopflöwenäffchen und der Burmesische Stumpfnasenaffe (2010).Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckungharren. Bisher sind auf unserem ¿blauen Planeten¿ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind.Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916¿2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mobbing ist nicht nur ein Thema, das uns immer häufiger in den Medien begegnet. In jedem Betrieb, in jeder Abteilung wird getuschelt, gehänselt, schikaniert, werden Gerüchte verbreitet und viele andere Angriffe auf die Persönlichkeit vorgenommen. Mittlerweile glaubt fast jeder zu wissen, worum es bei Mobbing geht. Und viele Menschen denken, selbst schon mal betroffen gewesen zu sein oder zumindest Mobbing beobachtet zu haben. Ziel dieser Ausarbeitung ist es, Antworten auf die folgenden Fragen zu bekommen: Was genau ist unter Mobbing zu verstehen, warum kommt es zu Mobbing-Handlungen, in welcher Form treten diese Aktivitäten auf, welche Auswirkungen hat Mobbing und was kann man gegen Mobbing unternehmen?
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Oldenburg, Veranstaltung: Musiktherapeutische Ansätze in der sozialen Arbeit, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorwort/ EinleitungEs gibt eine Vielzahl von Bedeutungen für den Begriff "Rhythmus". In den unterschiedlichsten Bereichen lässt sich für diesen Begriff eine Verwendung finden, so z.B. in der Biologie, in der Medizin, der Psychologie, der Soziologie und letztendlich auch in der Musik... Biorhythmus, Tagesrhythmus, Herzrhythmus usw.Rhythmus ist ein zeitlich gegliederter Ablauf, gekennzeichnet durch ständige Bewegungen, durch die ein stetiges Hin und Her, Auf und Ab entsteht. Wobei die eine Bewegung bereits die andere vorbereitet. So zum Beispiel in der regelmäßigen Struktur von Naturvorgängen; der Rhythmus von Ebbe und Flut, von Tag und Nacht oder auch der Jahresrhythmus. Auch unsere Atmung ist rhythmisch.Aber was hat nun unser Körper mit Rhythmus oder Rhythmik zu tun, speziell in der rhythmischen Erziehung?Diese zentrale Frage stellten wir in den Fordergrund und möchten wir versuchen im folgenden Text näher zu belichten.Wahrnehmung und Bewegung sind eng mit dem Rhythmus verbunden, dies drückte schon Platon mit seiner Feststellung: "Rhythmus ist Ordnung in der Bewegung" aus. Die heutige Ansicht oder Vorstellung von Rhythmus beschreibt es ähnlich: Ein Rhythmus ist die Ordnung von sinnlich wahrnehmbaren Teilen. Diese gliedern die Zeit in Abschnitte. Ein Rhythmus entsteht jedoch nur dann, wenn die Teile geordnet werden (können).[...]
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