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Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Als angehende Historikerin und auch als Frau interessiere ich mich gerade im Rahmen der aktuell diskutierten Frauenquoten für die Frauen in der Geschichte, ihren Beitrag, ihre Würdigung beziehungsweise ihr Ansehen in der Gesellschaft. Ich habe mich in meiner Arbeit für eine Zeit entschieden, in der die Gesellschaft über die Maßen von Krisen erschüttert war und sich gerade die Frauen als Überlebensstrategen erwiesen haben. Sie haben alles getan, um sich und ihrer Familie den Lebensunterhalt und -erhalt zu ermöglichen. Ich spreche von den Trossfrauen und Marketenderinnen des Dreißigjährigen Krieges. Ihnen werde ich mein Hauptaugenmerk widmen, wenn es auch noch die Frauen in den Städten, die adligen Damen und natürlich die vielen auf den ländlichen Höfen verbliebenen Frauen gab, die ebenso um das Überleben in einer Zeit kämpften, die schlicht mit den drei Wörtern ¿Zerstörung, Plünderung und Flucht¿ zusammengefasst werden könnte. Es wäre natürlich zu einfach, den Dreißigjährigen Krieg auf diese drei Lexeme zu reduzieren. Der große Krieg der Frühen Neuzeit stellt sich viel komplexer dar. So wird er unter anderem von Georg Schmidt mit Phrasen wie: ¿¿Konflikt zweier Machtblöcke¿, [als] ¿Staatsbildungskrieg¿ [sowie auch als] ¿Kampf um die ständisch-republikanische [im Sinne der Stände] oder eine absolutistisch-monarchische Herrschaft [im Sinne des Kaisers]¿ [bezeichnet, oder schlicht von ihm als] ¿Konfessionskrieg¿¿ betitelt. Als Ursachen und Gründe für die lange Fortdauer des Krieges nimmt man neben den konfessionellen Streitigkeiten, die eben nicht mit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555 beigelegt wurden, den Kampf zwischen den Reichsständen und dem Kaiser sowie das Hegemoniestreben der Habsburger und
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Furtwangen , 66 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Innovative technische Konzepte des Data Warehousing und OLAP begleiten eine zunehmendestrategische Ausrichtung der Informationsverarbeitung mit einer stärkeren Fokussierungauf Aspekte der Analyse und Entscheidungsunterstützung.¿1Bisher wurden die Führungskräfte bei Endress+Hauser InfoServe weitestgehend durch Printmedienwie diverse SAP- oder Excel-Listen mit Entscheidungsunterstützenden Informationenversorgt. Das Thema dieser Diplomarbeit lautet ¿Präsentation von Personaldaten aus demHuman Ressource - SAP Business Information Warehouse in einem Management-Portal(SAP)¿, um Medienbrüche zu reduzieren, den Informationsprozess zu verschlanken und zuoptimieren sowie die Personalabteilung zu entlasten.Mit Unternehmensportalen und Data Warehouses stehen zeitgemäße Technologien zur Verfügung,die eine Verbesserung der Informationsversorgung für Führungskräfte ermöglichen. Indieser Arbeit werden die grundsätzlichen Eigenschaften und Funktionen dieser Systeme undihre Rolle innerhalb des Lösungskonzeptes näher betrachtet.Das Blickfeld richtet sich auf die Selektion von Personalkennzahlen, welche im Management-Portal grafisch aufbereitet werden sollen. Die Selektion erfolgt unter Beachtung einiger Punktewie beispielsweise der richtigen Zusammenstellung von Personalkennzahlen. Es muss daraufgeachtet werden, dass nicht zu viele Kennzahlen gebildet werden, deren Aussagewert imVerhältnis zum Erstellungsaufwand letztlich zu gering ist bzw. schon von anderen abgedecktwird.2 Ferner sollten nur solche Kennzahlen ausgewählt werden, welche zum einen häufigvon der Zielgruppe erhoben werden und zum anderen den Anwendern als ein hilfreiches Instrumentzur Entscheidungsunterstützung dienen können. Für die einzelnen Hierarchien gilt esein
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt, 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die konjunkturell angespannte Wirtschaftslage, zunehmende Globalisierung der Märkte, immer kürzere Innovationszyklen, zunehmender Konkurrenzdruck und nicht erfüllte Gewinnerwartungen führen viele Unternehmen in eine Krise. Während in der Vergangenheit die Wahl der richtigen Wettbewerbsstrategie als ursächlich für den Unternehmenserfolg angesehen wurde, fokussiert man heute auf die kundenorientierte Optimierung der Wertschöpfungsprozesse. Als Konsequenz bedarf es einer umfassenden und tiefgreifenden Veränderung der Unternehmensstrukturen, um Prozesse wieder auf ihre wertschöpfenden Aktivitäten zurückzuführen und das interne Kostenproblem zu lösen. Hierbei gilt es, zahlreiche Schwachstellen zu beseitigen, die häufig aus historisch gewachsenen Strukturen des Unternehmens resultieren. Im Rahmen der Geschäftsprozessoptimierung werden Arbeitsabläufe detailliert betrachtet und analysiert. Die Zielvorgabe lautet, sowohl unnötige Bearbeitungs- und Pufferzeiten sowie Transport- und Lagerprozesse zu verkürzen als auch Abstimmungsaufwände und Informationsdefizite durch ein effizientes Schnittstellenmanagement zu reduzieren. Das vorliegende Buch liefert eine grundlegende Einführung in verschiedene Ansätze zurGeschäftsprozessoptimierung und deren graphische Darstellung. Die vermittelte Methodik des Prozesskettenmanagements und der Folgepläne wird anschließend am Praxisbeispiel angewandt und Verbesserungsvorschläge erarbeitet.
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