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Au début de l'ère moderne, les monstres représentent pour l'Église un grand défi. Leur origine est discutée: sont-ils voulus par Dieu ou s'agit-il d'un accident ? Leur possible signification soulève des questions: leur apparition est-elle annonciatrice d'une famine ou d'une épidémie ou signe de la colère de Dieu ? Ils font douter du comportement à adopter : quels sacrements leur accorder ? Pour ces raisons, les monstres sont très présents dans les écrits religieux, philosophiques et «scientifiques», comme dans les textes littéraires de l'époque. En convoquant différentes disciplines, comme l'histoire, l'histoire de l'art, l'anthropologie et les lettres, les contributions analysent les discours religieux sur les monstres et la fonctionnalisation de ceux-ci pour des buts instructifs, didactiques et critiques, sans oublier l'affirmation et le questionnement des structures de pouvoir existantes.
Dieses Buch befasst sich mit der «Elfes-Konstruktion», einer Figur aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die es ermöglicht, verschiedenste Verfassungsverstöße als Grundrechtsverletzungen geltend zu machen. Statt eine weitere interpretative Herleitung zu entwerfen, nutzt der Autor deskriptive Methoden wie die Strukturanalyse und die Analyse von Bedeutungsmöglichkeiten, deren generelle Vorzugswürdigkeit er begründet. Dabei stützt er sich auf Arbeiten «Kelsens» sowie Erwägungen zur Sprachtheorie. Der Autor analysiert insbesondere die logisch-semantischen Strukturen der «Elfes-Konstruktion» in ihren verschiedenen Varianten. Er zeigt auf, dass deren Rechtsfolgen auf die prozessuale Ebene beschränkt sind und dass das Verfassungsrecht weitere der «Elfes-Konstruktion» vergleichbare Strukturen aufweist.
Selbst zu Beginn des 21. Jahrhunderts beschränkt sich die Philosophiegeschichtsschreibung in der westlichen Welt hauptsächlich auf die Antike und das Abendland. Dabei brachten Denkerinnen und Denker in anderen Teilen der Erde ebenfalls Philosophien hervor, die die Menschheit bereicherten und für die Lösung heutiger globaler Probleme hilfreich sein können. Um auch jene Philosophien in das weltweite öffentliche Bewusstsein zu rücken, verfolgt der Autor das Ziel einer globalen Philosophiegeschichtsschreibung. Hierfür setzt er sich zunächst mit verschiedenen Auffassungen von Philosophie auseinander und entwickelt anschließend eine detaillierte Methodik zur Periodisierung einer weltweiten Philosophiegeschichte.
La aparición del periodismo digital ha producido importantes cambios en los cauces y los modos de expresión pública de la prensa. Es un momento de renovación del medio y de los géneros periodísticos, el que el interés de los historiadores de la lengua por estos textos comienza a incrementarse, uniéndose al ya habitualmente prestado por los analistas del discurso. En este contexto, proponemos un estudio sobre la historia discursiva de las cartas de lectores o cartas al director, cuyos orígenes se remontan al siglo XVIII. La formación del género, los modelos de los que se nutre, las transformaciones experimentadas a lo largo de sus casi tres siglos de existencia son algunas de las cuestiones que aborda este estudio, que se centra en los rasgos lingüísticos relacionados con la variación hablado/escrito.
Die Kontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ist bei der Gestaltung von Arbeitsverträgen von erheblicher Bedeutung. Auch nach Inkrafttreten des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes vom 1.1.2002 konnte die vorherrschende Rechtsunsicherheit zu AGB im Arbeitsrecht bislang nicht beseitigt werden. Diese Unsicherheit wird durch das seit dem 1.1.2015 geltende Mindestlohngesetz (MiLoG) noch weiter verstärkt. Das Buch untersucht vor diesem Hintergrund arbeitsvertragliche Formularklauseln nach AGB-Gesichtspunkten und stellt den aktuellen Stand der umfangreichen und sich ständig fortentwickelnden Rechtsprechung dar, um hieraus die Wirksamkeitsvoraussetzungen abzuleiten. Aufgrund der Wechselwirkung mit dem MiLoG wurden dabei auch entgeltrelevante Klauseln und Ausschlussfristen neu betrachtet.
The contributors propose a multi-faceted mosaic of theoretical and methodological perspectives to present the most current research in the field, including studies on translation training, discussion of the status of translators and intellectual property rights, analysis of methods of translation and manipulation introduced into the target texts.
This volume predominantly focuses on the problems that face the discipline and the translators themselves in the context of intercultural translation, rendition of stylistic devices, conforming to literary and linguistic conventions, ideology and its impact on imagery, the use of footnotes and the future of translation studies.
Wie entsteht ein neues Fach? Wie verläuft der Weg von ¿Mode" zu ernsthafter Forschung? Welche Rolle spielen Politik, Kirche und Zeitgeschichte dabei? Das Buch enthält die erste umfassende Darstellung der Institutionalisierung des Faches Psychologie an der Universität zu Köln.Der methodische Ansatz verfolgt drei Stränge: die Entwicklung der Fachdisziplin Psychologie, die konkrete Institutionsgeschichte sowie die Biographien der wichtigsten Protagonisten dieses Zeitraums. Der Jesuit Johannes Lindworsky gründete das Psychologische Institut während der Weimarer Republik; der Wehrpsychologe Robert Heiß belebte es während des Zweiten Weltkrieges erneut. Ihrer beider Assistentin Maria Krudewig gehörte zu den wenigen Frauen, die in der damaligen Zeit studieren durften.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist seit Mai 2018 unmittelbar anwendbar. Trotz einer Öffnungsklausel für den Beschäftigtendatenschutz ergeben sich große Neuerungen zum Beispiel für betriebliche Datenschutzbeauftragte. Ebenso besteht dadurch die Möglichkeit, Regelungen durch Betriebsvereinbarungen zu treffen. Der Autor untersucht die europarechtlichen Vorgaben etwa hinsichtlich Zweckbindung, Profiling und Scoring und lotet den nationalen Gestaltungsspielraum und die Auswirkungen für die Praxis aus. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Beurteilung von Big Data-Anwendungen, die im Personalwesen etwa im Bereich der Eignungsdiagnostik bereits vermehrt eingesetzt werden. Die Ergebnisse liefern einen wertvollen Beitrag für die Diskussion über die Möglichkeit und die Notwendigkeit eines eigenständigen Beschäftigtendatenschutzgesetzes.
The book compares essential factors for democratization in Romania. It focuses on citizens' democratic resources and on political elites' behavior. It highlights the role played by ordinary citizens in the contention of populist elites and their succesful effort of keeping Romania democratic, in comparison with other East European countries.
Ce volume explore la double question des pouvoirs de la littérature de jeunesse et de ses modalités formelles. Pourquoi parler ici de pouvoirs au pluriel de cette littérature? Car l'on a très souvent tendance à la réduire à sa vocation pédagogique en vertu de laquelle elle continue de faire l'objet de diverses manipulations. Certes, toute littérature, qu'elle soit adressée aux adultes ou au jeune public, remplit la fonction de plaire et d'instruire. Toutefois, en ce qui concerne la littérature de jeunesse, l'aspect didactique est mal compris, ce qui donne lieu à une vision excessivement simplificatrice de cette production. Cet ouvrage s'attache à montrer que la fonction instructive de l'oeuvre pour la jeunesse, à l'instar de la littérature générale, se manifeste sous des formes complexes et variées: méditations sur l'existence humaine, engagement, projet axiologique, constructions mémorielles, ambition thérapeutique, renouvellement des procédés esthétiques.
Im Mittelpunkt der vorliegenden Beiträge zu Dialektologie, Sprachkontakt, Namenkunde und Sprachgeschichte stehen die Besonderheiten der deutschen Regionalsprachen in Mittel- und Südosteuropa. Die Autoren behandeln phonetische, morphologische und lexikalische Aspekte der deutschen Varietäten in Ungarn, Polen und Rumänien; der Band ist eine Würdigung des Banater Forschers und Lehrers Peter Kottler.
Im Rahmen des 100-jährigen Gedenkens an den Völkermord an den Aramäern veranstaltete die Forschungsstelle für Aramäische Studien vom 29.-30. Mai 2015 die Tagung ¿Der Genozid an der aramäischen Gemeinschaft (ost- und westsyrische Christen) im Osmanischen Reich sowie im osmanisch besetzten Iran (1914-1918)" an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dieser Sammelband beinhaltet Beiträge der Teilnehmer der Tagung und thematisiert verschiedene Felder der Erforschung des Genozids. Sie beleuchten den Völkermord an den syrischen Christen im Osmanischen Reich, die Rolle deutscher Missionen beim Völkermord, sowie Erinnerungsdiskurse der Nachfahren in der Diaspora heute. Der Band erschließt somit verschiedene Felder für die Erforschung des Genozids.
This study traces the theology of mission partnerships between Protestant churches in the Netherlands and Indonesia, from the colonial through the postcolonial era, in the history of the Netherlands Missionary Council, the International Missionary Council and the World Council of Churches.
The volume offers a multidisciplinary approach focusing on the core concepts of globalization, institutions and socio-economic performance. It consists of two parts: (i) Globalization and its Effects, (ii) Institution and Socio-Economic Performance.
Focused on selected texts by Paolo Bacigalupi, this book explores science fiction as a platform for activist interventions. It discusses genealogical debates, genre conventions of cyberpunk and biopunk, cognitive estrangement, metaphoric strategies and metonymic tactics, and analyses Bacigalupi's texts in the context of ecocriticism.
Person zu sein: Was bedeutet das fur die Ethik der Zukunft und fur unsere Moral heute im Umgang mit uns selbst und im mit einander?Diese Frage wirft sich aus einem aktuellen Problem auf Aus der Digitalisierung aller Lebensbereiche und damit zunehmender Depersonalisierung; Aus modernen Technologien und damit verbundenen Ideologien, die immer tiefer in unseren Umgang mit einander und mit uns je selbst eindringen; Aus philosophischen Konzepten, die an Hirnforschung und Knstlicher Intelligenz orientiert das Personsein manchen menschlichen Wesen aberkennen und manchen Rechenmaschinen zuerkennen.Das Buch entfaltet die Antwort auf die in seinem Titel aufgeworfene Frage historisch und systematisch: aus praktischer Vernunft, die sich an den Verstand wendet, das heit, aus der raison du cA ur.
Die linguistische Studie untersucht die Metaphorik im Zuwanderungsdiskurs auf einer breiten Datengrundlage bestehend aus Parteiprogrammen, Plenardebatten und politischen Talkshows. Der Untersuchungszeitraum umfasst auch die kontroverse «Sarrazin-Debatte». Der Fokus liegt auf dem Aspekt der Arbeitsmigration. Metaphern wie Parallelgesellschaft, Willkommenskultur oder Zuwanderungssteuerung spielen eine zentrale Rolle im politischen Diskurs und prägen diesen auch. Innovativ sind der Einbezug der Verwendungskontexte und die Analyse mündlicher Sprachdaten. Die Untersuchung liefert die zentralen Konzepte und Metaphern in Bezug auf Zuwanderung. Dabei zeigt sich, dass die Metaphorik im Zuwanderungsdiskurs einem zeitlichen Wandel unterliegt.
Die vorliegende länder- und schulartübergreifende Studie geht der Frage nach, welchen Beitrag der Englischunterricht zur politischen Bildung von Schülerinnen und Schülern leistet. Ausgehend von den Anforderungen an einen politisch mündigen Bürger, werden potentiell politisch relevante Themen einer inhaltlichen und didaktisch-methodischen Würdigung unterzogen. Das qualitativ angelegte Forschungsprojekt leistet einen Beitrag zur Lehrwerkkritik. Auf der Basis der Untersuchungsergebnisse zeigt die Arbeit Perspektiven auf, wie Potentiale für die Entwicklung politischer Bildung im Englischunterricht in einer neuen Lehrwerkgeneration genutzt werden können.
Aufgrund der besonderen soziohistorischen Bedingungen konnten sich in der Schweizer Literatur- und Theaterszene der Nachkriegsära Konstellationen herausbilden, die den Aufstieg des ¿Dioskurenpaares" Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt als international berühmte Autoren ermöglichten. Das Buch spürt diesen Verbindungen nach und deckt das vielfältige Beziehungsgeflecht auf, in das die beiden Schriftsteller eingebunden sind. Im Kontext der Spätmoderne entwickeln sie ein Schreiben, das im Erkenntniswert von Literatur ihren politischen Gehalt erblickt. Indem die Studie den Weg vom Drama und Theater der Nachkriegszeit bis zu den späten Autofiktionen nachverfolgt, entwirft sie eine umfassende Übersicht über das Schaffen der beiden Autoren und legt bislang nicht oder kaum beachtete Bezüge offen.
Die Beschäftigung mit der Theorie Transformativen Lernens ist nicht nur deshalb lohnenswert, weil sie existenzielle Veränderungsprozesse Erwachsener adressiert. Sie fundiert diese auch theoretisch im Kontext der Erwachsenenbildung und macht sie einer empirischen Erforschung zugänglich. Ihre aktuelle Diskussionslage ist jedoch in Teilen defizitär. Dieses Buch konstruiert systematisch kritisch Begrifflichkeiten, theoretische Konstrukte und Grundannahmen der Theorie nach Mezirow für den deutschsprachigen Leserkreis. Der Fokus liegt hierbei auf Mezirows Rezeption der Arbeiten von Habermas. Die Autorin legt Inkonsistenzen und Widersprüche frei, identifiziert dem Ansatz inhärente Leerstellen und arbeitet Möglichkeiten einer Weiterentwicklung Transformativen Lernens heraus.
Dedicated to Prof. Piotr Stalmaszczyk, the volume includes essays on a variety of urgent, widely discussed topics in the contemporary language studies. Spanning contributions from language history, philosophy, argumentation, and discourse studies, it provides an authoritative outline of the field and a timely response to the existing challenges.
Biografie und Autobiografie stehen nicht allein in einem komplexen Spannungsfeld zwischen Fakten und Fiktion, sie unterliegen zudem der Prägung durch die Medien, in denen sie realisiert sind oder auf die sie rekurrieren. Der Band Biographies médiatisées - Mediatisierte Lebensgeschichten analysiert in seinen Beiträgen die daraus resultierenden Fragestellungen anhand eines breit angelegten Spektrums literarischer Texte aus dem Bereich der Frankoromania bzw. der Frankophonie.Non seulement la biographie et l'autobiographie sont prises en étau entre la réalité et la fiction, ce qui s'avère déjà particulièrement complexe, mais encore elles sont profondément marquées par les médias par le biais desquels elles s'expriment ou auxquels elles renvoient. Dans les contributions qu'il réunit, le volume Biographies médiatisées - Mediatisierte Lebensgeschichten analyse les questions qui en résultent, et cela à partir d'une large palette de textes littéraires français et francophones.
Das Buch befasst sich mit der Teilnahme des Staates als Partei an verwaltungs- und zivilrechtlichen Schiedsverfahren. Nach Darstellung der einfach-rechtlichen Grundlagen wird der Frage nachgegangen, inwiefern gerade die Zunahme von öffentlich-privaten Partnerschaften in Deutschland auch zu einem Bedeutungszuwachs der Schiedsgerichtsbarkeit im Verhältnis zur öffentlichen Hand geführt hat. Zu diesem Zweck analysiert der Autor eine Reihe entsprechender Vorhaben und prüft, ob die Parteien für Konflikte alternative Streitlösungsmechanismen in den Projektverträgen vereinbart haben. Sodann wird untersucht, ob sich die Teilnahme des Staates an Schiedsverfahren im Einklang mit seinen grundgesetzlichen Bindungen befindet. Einen Schwerpunkt der Erörterungen bilden dabei Probleme der Transparenz.
Der Autor untersucht, ob die serbische Rechtsordnung nationalen Minderheiten die Teilhabe am politischen Mitwirkungsprozess angemessen ermöglicht. Prüfungsmaßstab ist Art. 15 des Rahmenübereinkommens zum Schutz nationaler Minderheiten des Europarates. Das Hauptaugenmerk der rechtlichen Analyse bilden die verfassungs- und einfachgesetzlichen Regelungen zur Selbstverwaltung der Autonomen Provinz Vojvodina, das serbische Parteien- und Wahlgesetz sowie die gesetzlichen Regelungen zu den Räten der nationalen Minderheiten. Der Autor plädiert für weitreichende Gesetzesreformen, um nationalen Minderheiten mehr politisches Mitspracherecht einzuräumen. So spricht er sich u.a. für die Einführung von Wahlkreisen oder die Etablierung reservierter Sitze für Minderheiten im serbischen Parlament aus.
Kündigungsschutz ist ein Kernelement des Arbeitsrechts in fast allen Rechtsordnungen. Portugal weist hierbei ein traditionell hohes Schutzniveau auf. Dieses Buch untersucht die Auswirkungen der jüngsten Reformen. Basis ist die umfassende Analyse des materiellen und prozessualen Kündigungsschutzes. Abschließend steht die Bewertung und Einordnung des geltenden Schutzstandards zu anderen europäischen Ländern. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass Abfindungs- und Bestandschutz verschränkt sind, wobei der Arbeitnehmerschutz in Spannung zu Gerichtsentlastung steht. Trotz eher kosmetischer Reformen werden die Einschnitte subjektiv stark wahrgenommen. Das Schutzniveau stellt somit weiter ein Investitionshemmnis dar.
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