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Kommunikation ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Kooperation innerhalb von Unternehmen und Organisationen. Zur Flexibilisierung der Zusammenarbeit wird verstärkt auf Teams gesetzt, die in verteilten Strukturen, also räumlich nicht zusammengefaßt, arbeiten. In diesem Zusammenhang zeigt sich oft, dass die dazu notwendige medienvermittelte Kommunikation zu suboptimalen Ergebnissen führt. Es stellt sich die Frage, in welchen Aspekten sich medienvermittelte Kommunikation und Kommunikation von Angesicht zu Angesicht unterscheiden. Dazu wird das Problem beleuchtet, warum die sogenannte informelle Kommunikation unter Medienvermittlung nicht auftritt. In einer Experimentalstudie wird abschließend untersucht, ob informelle Kommunikation durch gezielte Gestaltung eines Kommunikationssystems auch medienvermittelt möglich ist.
Anhand einer würdigenden Darstellung sowohl der historischen als auch der aktuellen europäischen Ansätze zur Lösung der Irrtumsproblematik werden Rückschlüsse auf Vorzüge und Nachteile der Irrtumsregelung des BGB hergeleitet. Es folgt der Vorschlag einer alternativen Kodifikation des Irrtumsrechts, der sich an dem Ziel orientiert, den Interessen beider Vertragsparteien in angemessener Weise Rechnung zu tragen.
Die Zielsetzung der Arbeit liegt darin, anhand der Fülle des ein Jahrtausend umfassenden Materials festzustellen, wie das Wirtshaus in den Literaturgattungen und Epochen thematisiert wurde. So weist in der Zeit des Barock sprachliche Bildhaftigkeit auf das Motiv der Todsünden hin. Vergleichsweise werden Motive aus der Malerei untersucht. Mit dem Beginn der Neuzeit ging die theozentrische Ausrichtung des mittelalterlichen Weltbildes zugunsten einer Individualisierung verloren. Das Wirtshaus eignet sich auch als Modell für größere Gebilde wie Staat oder Kirche, so daß es zur Metapher für die gesamte Gesellschaft wird. Im Ergebnis läßt sich feststellen, daß das Wirtshaus vielfach zum Symbol erhoben wurde. Wesentliche Stücke der deutschen Literatur sind ohne das Wirtshaus nicht denkbar, was in der Arbeit nachgewiesen wird.
Die sich dynamisch entwickelnde, flächendeckende Technisierung der Gesellschaft stellt die Rechtsordnung allgemein und die Strafverfolgungsbehörden im besonderen vor neue Herausforderungen. Ländergrenzen spielen bei der Internetkommunikation technisch keine Rolle. Die besondere Datenübertragungstechnik und die Struktur des Internet als Netzwerk der Computernetze ohne feststehende Architektur und Kontrollinstanz erleichtern Anonymität und schnelle Verbreitung krimineller Inhalte. Die Arbeit liefert eine Bestandsaufnahme für bestimmte Deliktsgruppen sowie eine normtheoretische Untersuchung neuer Gesetzeswerke auf ihre Tauglichkeit zur Bekämpfung spezifischer Kriminalitätsfelder.
De processibus matrimonialibus/DPM ist eine Fachzeitschrift zu Fragen des kanonischen Ehe- und Prozerechtes. DPM erscheint jahrlich im Anschlu an das offene Seminar fur die Mitarbeiter des Konsistoriums des Erzbistums Berlin de processibus matrimonialibus.
Die Arbeit analysiert die Struktur und das System des Lohnsteuerverfahrensrechts. Ungeachtet der rechtlichen wie auch wirtschaftlichen Bedeutung dieses Rechtsgebiets - Lohnsteuer ist die ergiebigste Steuerquelle - sind viele Themen ungeklärt, etwa die rechtliche Ausgestaltung der Lohnsteueranmeldung, der Haftungsschuld und des Haftungsbescheides und nicht zuletzt die Stellung des Arbeitgebers im Abzugsverfahren. Hierzu nimmt das Werk dezidiert Stellung und entwickelt eigene Vorschläge - gemeinschaftliches Schuldverhältnis, Tatbestandswirkung der Lohnsteueranmeldung; Gesetzgebungsvorschlag: Verzicht auf die Lohnsteuerhaftung des Arbeitgebers etc. Ein neuer methodischer Ansatz bezieht systemtheoretische Überlegungen mit in die steuerrechtliche Strukturanalyse ein.
Mit Jenseits der Arbeit ist die Idee der Aufhebung der Arbeit im sozialistischen Denken gemeint. Die Aufhebung der Arbeit ist nicht als Aufhebung der Produktion überhaupt zu verstehen, sondern als Umwandlung der bisher instrumentell ausgerichteten Produktionstätigkeit in «Selbsttätigkeit», in «Selbstzweck». Die Aufhebung der Arbeit stellt das Fundament des authentischen Kommunismus bei Karl Marx dar. Die Aufhebung des Privateigentums, der Arbeitsteilung und des Staates resultiert nach seiner Auffassung aus der Aufhebung der Arbeit. Der Sozialismus als Jenseits der Arbeit wurde von Marx-Auslegern und marxistischen Politikern übersehen bzw. umgangen. Erst Erich Fromm und Herbert Marcuse haben diese Idee aufgenommen und in ihre Lehren integriert. Beiden schwebte eine nicht-instrumentell ausgerichtete Technologie vor. Die große Utopie Marcuses besteht in der Gleichsetzung der Aufhebung der Arbeit mit der Wiedererotisierung der Produktionstätigkeit und der gesellschaftlichen Verhältnisse. Der Zusammenbruch des stalinistischen Kommunismus in den ehemaligen Ostblockstaaten führte nicht zum Versuch einer Verwirklichung des Sozialismus als Jenseits der Arbeit, sondern in einen harten Kapitalismus. Dabei scheint die Aufhebung der Arbeit heute, angesichts der Entwicklung von Computertechnologien, noch realisierbarer als zur Zeit der drei großen Denker. In ihrer Verwirklichung besteht eine große Hoffnung für eine freiere Menschheit.
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