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Der Band 4.1 enthält den Kommentar zum ersten und zweiten Teil von Nietzsches Also sprach Zarathustra. Entstanden in den Jahren 1883 bis 1885, handelt es sich um das populärste Werk Nietzsches, das aufgrund seiner poetischen Form und seiner Rätselhaftigkeit enorme Strahlkraft entfaltet hat, aber auch, weil es mit dem "Übermenschen" und der "ewigen Wiederkunft" zentrale Konzepte Nietzsches vorstellt.
Dieses Übungsbuch ist ein kompakter Wegbegleiter für strafrechtliche Übungen, Abschlussklausuren, Hausarbeiten und Examensklausuren. In der Neuauflage wurden alle Fälle überarbeitet und an die aktuelle Rechtslage angepasst. Zunächst wird die Methodik der Fallbearbeitung einschließlich der dafür erforderlichen Aufbauschemas sowie der in Hausarbeiten zu beachtenden Besonderheiten vermittelt. Die Musterlösungen der 21 Klausuren sind durch Übersichten, Tipps zur Erstellung von Lösungsskizzen, Hinweise zur Problemvertiefung und eine Sammlung der zur Lösung erforderlichen Definitionen ergänzt. Deutlich erweitert wurde der Abschnitt zur strafprozessualen Zusatzfrage, um viele Problemstellungen des Ersten Staatsexamens erfassen zu können. Die Klausuren wurden in Übungen, Zwischenprüfungen und Examensklausurenkursen gestellt und decken die wichtigsten Themengebiete und Kernwissen des Strafrechts ab. Die Probleme werden in ungewohnterForm mit gehobenem Schwierigkeitsgrad präsentiert, um die Bearbeiter in eine klausurtypische Situation zu versetzen, in der meist kein Abspulen des Standardfalls gefordert ist. Dadurch soll das Problembewusstsein gefördert, Mut zur eigenständigen Argumentation angeregt und Sicherheit für die Klausursituation vermittelt werden.
Die Theorie der Prosa wird aus dem Konzept der basalen Selbstreferentialität des poetischen Textes entwickelt. Gegenstand ist ein Korpus avancierter Prosatexte, die die Eigenschaft aufweisen, umfangreich sowie komplex zu sein und einer verdichteten wilden Semiose zu folgen (Zettel's Traum, Schattenfroh, Finnegans Wake etc.). Die Frage nach ihrer ästhetischen Charakteristik führt zu einer Reflexion über die Grundbegriffe der Literaturwissenschaft.
Dieses Lehrbuch, verfasst von universitären Mitarbeiter:innen, Dozent:innen und Referendar:innen aus ganz Deutschland, beinhaltet das gesamte Grundlagenwissen des Staatsorganisationsrechts und eignet sich sowohl für die Zwischenprüfung, als auch zur Vorbereitung auf das Examen. Dabei wird der prüfungsrelevante Stoff nachvollziehbar und durch zahlreiche Beispiele anschaulich aufbereitet. Ergänzt werden die Ausführungen durch Exkurse zu einzelnen Themen, soweit diese dem Verständnis dienen. Weiterhin berücksichtigt das Lehrbuch den internationalen Kontext mit Darstellungen zu europa- und völkerrechtlichen Verpflichtungen sowie aktuelle Entwicklungen. Aufgrund der zahlreichen Hinweise, Fallbeispiele und dem weiterführenden Wissen dient das Lehrbuch auch Examenskandidat:innen zur effizienten Vorbereitung. Alle Kapitel lassen sich zudem auf einer digitalen Plattform kommentieren.
Kaum ein nationalsozialistisches Konzentrationslager hat nach 1945 eine derart vielfältige Literatur hervorgebracht wie Buchenwald. Zu ihr gehören ideologisch bis heute umstrittene Bücher wie der antifaschistische Beststeller Nackt unter Wölfen, die hochkanonischen Romane wie Semprúns oder Kertész, weniger bekannte Romane wie Adlers Das Panorama oder Ferdinand Peroutkas Wolke und Walzer, eine Flut vergessener ,grauer' Bericht-Literatur, frühe Versuche einer soziologischen, politischen oder psychologischen Deutung des Lagers. Ebenso wie das Konzentrationslager Buchenwald selbst ist diese Literatur international. Buchenwald versammelte Menschen aus fast allen Ländern Europas. Viele von ihnen wurden aus politischen oder rassischen Gründen deportiert, die nationale Grenzen überschritten. Die Literatur, die aus dem Lager hervorging, entstand also einerseits in nationalliterarischen Kontexten, bezog sich aber andererseits auf ein transnationales Ereignis, das sich mit transnationalen Fragen verband. Die Literatur des Lagers Buchenwald lässt sich daher nicht einfach nationalliterarisch einhegen. Trotzdem wies die Forschung in den letzten Jahren einen starken Zug zur nationalliterarischen Segmentierung auf, was auch dazu führte, dass sich die Wahrnehmung darüber hinaus nur auf sehr wenige kanonische Werke beschränkte. Der vorliegende Band versammelt Beiträge über die Literaturen, die an der europäischen Textgeschichte des Konzentrationslagers Buchenwald mitgeschrieben haben.
Zur Feier der Wiedereröffnung der Dauerausstellung des Ägyptischen Museums und der Papyrussammlung Berlin im Neuen Museum erscheint ein Editionsband mit bisher unpublizierten griechischen Urkunden aus der Berliner Papyrussammlung. Der unter Beteiligung zahlreicher Papyrologen aus aller Welt entstandene Band gibt Einblicke in Verwaltung, Alltags- und Rechtsleben im griechisch-römischen Ägypten. Band II enthält byzantinische Texte.
Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die Gender Studies aus kultur- und literaturwissenschaftlicher Perspektive. Themen sind u.a. die Geschlechtergeschichte seit 1800, einschlägige Theorieansätze (Écriture féminine, Foucault, Butler), feministische Debatten bis zur Gegenwart (#MeToo) sowie angrenzende Felder (Queer, Men¿s Studies, Postcolonial Studies, Film Studies). Zudem geht es um literatur- und kulturwissenschaftliche Lektüreverfahren.
Mit mehreren Millionen Todesfällen pro Jahr stellt die Sepsis eine der weltweit führenden Todesursachen dar und ist damit eine der größten Herausforderungen der Medizin. Trotz großer Fortschritte in der modernen Intensivmedizin ist die Sterblichkeit weiterhin hoch. Durch die frühzeitige Erkennung und Einleitung der Therapie können viele Todesfälle vermieden werden. Das Buch bietet eine prägnante und praxisorientierte Darstellung des aktuellen Wissensstandes für alle an der Behandlung der Sepsis beteiligten Ärztinnen und Ärzte sowie interessierte Personen aller Professionen.
Dieser Band lotet das komplexe und dynamische, von Konkurrenz und Kooperation bewegte Verhältnis zwischen Literatur und Film aus. Die vertrackte Beziehung der beiden führenden Erzählmedien des 20. und 21. Jahrhundert, deren Potential sich nie nur im Narrativ-Dramatischen erschöpfte, bildete eine zentrale Herausforderung für einen Großteil der kulturwissenschaftlichen Theorieentwürfe vom Strukturalismus bis zur Intermedialitätsforschung. Sie prägte sich in Diskurs- und Praxisfeldern aus, die wie die literarische Filmreflexion und die filmische Adaption von Literatur wichtige Teile der modernen Kultur bestimmten. Sie begann in der Literatur noch bevor das Filmmedium technisch realisiert wurde (Précinéma) und nahm vom Stummfilm über den Tonfilm bis zur Autorenbewegung und zum Siegeszug des Fernsehens, auch entlang der Teilung zwischen BRD und DDR, unterschiedlichste Formen an, in denen mediale und soziale Bedingungen einander stets überlagerten und die zuletzt in das Archiv und die Formate des Internets eingegangen sind. Der Band verfolgt die Konfiguration zwischen Literatur und Film als einen Leitfaden durch die Mediengeschichte der letzten 120 Jahre.
Die Bedingungen der Kulturtechnik des Schreibens unterliegen vielfältigen historischen Veränderungen. Nicht nur Technologien und Schreibwerkzeuge ändern sich, sondern auch kulturelle Semantiken von Selbst und Selbstbezüglichkeit, Autorschaft, Geheimnis, Sozialität wandeln sich im Laufe der Jahrhunderte. Konzepte von Raum, Medialität, Produktion, aber auch Praktiken sind keine stabilen ahistorischen Größen. Der Band befragt historische Schreibszenen nach der Art ihrer Dynamik und der Historizität ihrer Elemente. Über medienhistorische Umbrüche, kultur- und literaturwissenschaftliche Epochengrenzen hinweg lassen sich Schreibszenen vom Spätmittelalter bis zur klassischen Moderne kontrastieren und methodologische Überlegungen für eine diachrone Schreibforschung bündeln.
Martin Heideggers Holzwege erschien 1950 und präsentierte dem Publikum seine Überlegungen zum "Ursprung des Kunstwerkes", zur "Zeit des Weltbildes", zu "Hegels Begriff der Erfahrung", zu "Nietzsches Wort 'Gott ist tot'", zur Frage "Wozu Dichter?" und zum "Spruch des Anaximander". Damit liegen in diesem Band einige der wichtigsten Beiträge aus Heideggers Spätwerk vor, in dem er sich kritisch mit der Geschichte der Metaphysik auseinandersetzt und sich in der Begegnung mit Kunst, Dichtung und der vorsokratischen Philosophie um neue Wege des Denkens bemüht. Seit seinem Erscheinen hat dieser Band, der in zahlreichen Übersetzungen vorliegt, die Rezeption von Heideggers Denken maßgeblich geprägt. Mittlerweile liegen zahlreiche andere Texte Heideggers gerade aus den 1930er und 1940er Jahren vor. Diese erlauben eine bessere Einordnung der in Holzwege veröffentlichten Texte und somit auch eine vertiefte Interpretation des Heidegger'schen Spätwerkes. Genau darum bemüht sich der vorliegende Band, der die Aufsätze aus Holzwege sowohl vor dem Hintergrund von Heideggers eigenem Denkweg als auch im weiteren Rahmen der Philosophiegeschichte diskutiert Dieser Band eignet sich zur allgemeinen Einführung in Heideggers Spätwerk als auch zu einer vertieften Auseinandersetzung mit Detailfragen zu seinem Denken.
Dieses Standardwerk zum Thema Maßanalyse informiert auch in der 20. Auflage umfassend über die Theorie der Säure-Base-Titration, der Redoxtitration, der Komplexbildungstitration und der Fällungstitration, sowohl mit klassischer als auch instrumenteller Anzeige des Äquivalenzpunkts. Viele praktische Anwendungen werden detailliert beschrieben und erklärt, beispielsweise auf den Gebieten der pharmazeutischen Analytik und der Umweltanalytik. Mit etlichen weiteren Beispielen zur chemischen und pharmazeutischen Analytik Mit Übungsaufgaben für chemische Praktika der Ausbildung oder des Bachelorstudiums Mit einem ausführlichen Abschnitt über die Angabe des Analysenergebnisses
Asthma, Pneumonien, und chronischer Husten zählen zu den häufi gsten Krankheiten in der kinderärztlichen Praxis. Dieses Buch ist eine praxisorientierte und zugleich kompakte Einführung in die Kinderpneumologie. Erfahrene Kinderpneumologen vermitteln hier, was ihnen wichtig ist für eine gute Patientenbetreuung. Literaturhinweise dienen der weiteren Vertiefung auch zu Erkenntnissen, die noch keinen Einzug in die Routineversorgung gefunden haben.
Legierungen von Sexualität und Gewalt gehören zum gesellschaftlichen Alltag und sind keine Ausnahmen. Der vorliegende Band ist die erste umfassende Annäherung an ein Thema, das bislang in der theologischen Ethik nur in diffusem Licht abgehandelt wurde. Zentrale Begriffe werden geklärt, sexualethische Grenzziehungen diskutiert und neu profiliert sowie wesentliche Facetten gewalttätiger Sexualität unter ständigem Rekurs auf außertheologische Wissensbestände und aktuelle Problemlagen beleuchtet. Das Buch bietet ein Instrumentarium, um den dringend gebotenen sexualethischen Diskurs innerhalb wie außerhalb von Theologie und Kirche begriffsscharf führen und in der Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Herausforderungen zu einem begründeten eigenen Urteil finden zu können. Schauen Sie unser Interview mit dem Autor Gerhard Schreiber: https://youtu.be/xBi9Gqo9q-k
Durch die Corona-Krise hat das Virus unlängst tagesaktuelle Bedeutung erhalten, doch Virus und Viralität gehören spätestens seit der Nachkriegsmoderne zu den zentralen Begriffen einer manipulativen Verschmelzung von Natur und Technik in der westlichen Gegenwartskultur. Als Synonym für Veränderung und evolutionärer Alleskönner wird das Virus im Zusammenhang mit den technologischen Voraussetzungen der Speicherung und Transformation kultureller Informationen vorgestellt. Wenn es Viren nicht gäbe, hätte man sie erfinden müssen. Das im Unterschied zu Bakterien erst in den späten 1920er Jahren genauer erforschte Virus muss als obligatorischer Parasit fremde Zellen dergestalt umprogrammieren, dass im Wirtskörper eine massenhafte Reproduktion des Virus selbst stattfindet. Alle wichtigen Diskurse des 20. Jahrhunderts kommen im "Prinzip Virus" zusammen. Mit Viralität, also dem "viral gehen" von Informationen in der Massenkultur, entsteht aber etwas, wovon man keinesfalls mehr als bekannte biologistische Metapher sprechen kann, sondern das von einem neuen, durch digitale Reproduktionstechnologie rasant beschleunigtem kommunikativen Phänomen des 21. Jahrhunderts zeugt. Die hier vorgeschlagene KULTURVIROLOGIE leistet einen weitgespannten Überblick zum Virus als Denkfigur für Interaktion, Transmission, Interdisziplinarität, Konnektivität und Interdependenz im 20. und 21. Jahrhundert.
Sich mit Sammlungen anlegen untersucht das Thema des Sammelns aus einer kritischen Perspektive, die bisherige Vorstellungen von Museen und Archiven hinterfragt und erweitert. Ausgangspunkt sind Reklamationen, die bestehende Ausschlüsse und Zuschreibungen in Sammlungen adressieren; dann werden diverse Sammlungsstrategien neu gedacht. Es gilt das Sammeln gegen den Trend zu medienwirksamen Ausstellungen und zur Ökonomisierung von Sammlungen wieder wichtig zu nehmen, um es im Hinblick auf Demokratisierung, Vermittlung, Relationalität und Immaterialität anders zu denken und langfristig zu verankern. Neben theoretischen Texten und künstlerischen Beiträgen umfasst die Publikation schlaglichtartige Erörterungen: Statements von Sammlungsmacherinnen und -machern, die Sammlungen anlegen - und sich zugleich mit ihnen anlegen.
Ziel des Buches ist die Heranführung an die Klausur und Erleichterung des Verständnisses der Vorlesung »Grundlagen der Elektrotechnik 1«. Die Autoren legen großen Wert auf anspruchsvolle Aufgaben mit ausführlichen Lösungswegen, die oft durch Abbildungen anschaulich ergänzt werden. Das Arbeitsbuch ist didaktisch an das Lehrbuch »Grundgebiete der Elektrotechnik 1« angelehnt, so dass die/der Studierende passend zu den jeweiligen Kapiteln Aufgaben mit Lösungsweg nachschlagen kann. Es werden Aufgaben zu den folgenden Themengebieten gestellt: Grundlagen, Berechnung von Netzwerken, elektrostatische Felder, stationäre elektrische Strömungsfelder, zeitlich veränderliche magnetische Felder.
Das Buch steht im Zusammenhang des Versuches, die zentrale Rolle der Bilder für die Ausbildung der modernen Philosophie am Beispiel bedeutender Gestalten des siebzehnten Jahrhunderts zu rekonstruieren. Das Projekt begann mit der Erschließung der Staatstheorie aus der Bildpolitik des "Leviathan" von Thomas Hobbes. Mit Gottfried Wilhelm Leibniz' Ideen, ein Theater der Natur und Kunst sowie einen Atlas der Einbildungskraft zu errichten, folgt nun die Rekonstruktion eines Projektes, das für das Verständnis seiner Philosophie von tiefgreifender Bedeutung sein könnte. Obwohl Leibniz diese Idee so hartnäckig und ausdauernd wie kaum ein anderes Unternehmen betrieben hat, ist sie in der Forschung bislang so gut wie unbekannt geblieben. Für diesen Umstand war die zersplitterte und unvollständige Überlieferung von Leibniz' Schriften ebenso verantwortlich wie ein mächtiger Strang der Philosophiegeschichte, der die Welt des Haptischen und Visuellen immer dann favorisiert, wenn sie transzendiert wird. Die jüngsten Bände der Akademie-Ausgabe bieten jedoch erstmals die Möglichkeit, Leibniz' Wertschätzung der tastenden und zeichnenden Hand und des neugierigen und geschulten Auges im Zusammenhang zu verfolgen. Seine schier unbegreiflich vielfältigen Denkbewegungen und Aktivitäten erhalten mit dem Projekt des Theaters der Natur und Kunst daher nicht nur eine Ergänzung, sondern einen neuen Rahmen. Leibniz' Faible für das Theatrum Naturae et Artis könnte das Gesamtbild seiner Philosophie verwandeln, weil es die Kluft zwischen Kalkül und Anschauung wie auch zwischen der "Fensterlosigkeit" der Monade und der körperlichen Form ihrer Perzeptionsweisen zugleich vertieft und überbrückt.
Vor dem Hintergrund fanatischer religiöser Konflikte und in Kenntnis der im 17. Jahrhundert aufblühenden exakten Wissenschaften entwickelte Spinoza einen der anspruchsvollsten Entwürfe der Philosophiegeschichte: seine in geometrischer Ordnung dargestellte Ethik. Sie handelt von der Ontologie, Erkenntnislehre, den menschlichen Gefühlen und der Freiheit und Unfreiheit Einzelner wie auch der sozialer Gemeinschaften in einem einzigen durchgehenden Argumentationsgang. Das Werk verbindet auf diese Weise die höchsten Ansprüche begrifflicher und begründender Durchsichtigkeit mit von Lebenserfahrung gesättigter Weisheit. Es versteht sich selbst als eine Anleitung zum Glück für die, die bereit sind, sich nur auf ihre Vernunft und nicht auf Autoritäten zu verlassen. Bis heute ist das Buch Maßstab aufgeklärter theoretischer und praktischer Vernunft geblieben. Seine fünf Teile werden in diesem kollektiven Kommentar durch jeweils drei Aufsätze erläutert. Eine Einleitung schildert die Ambitionen und historischen Folgen der "Ethik". Mit Beiträgen von: Francis Aman, Wolfgang Bartuschat, Thomas Cook, Herman De Djin, Christof Ellsiepen, Stephen Gaukroger, Michael Hampe, Thomas Kisser, Alexandre Matheron, Pierre-François Moreau, Michael Pauen, Dominik Perler, Ursula Renz, Michael Della Rocca, Robert Schnepf, Manfred Walther und Jean-Claude Wolf.
Die Neufassung im bewährten Format beleuchtet die Griechische Geschichte vor dem Hellenismus (8. Jh. ¿ 320 v.Chr) in neuartiger Weise: als Teil eines weiträumigen und verflochtenen Geschehens im Mittelmeerraum und am Rand von Großreichen; dabei spielen Mobilität, Migration und Krieg eine zentrale Rolle. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Lust der Griechen an der Politik sowie ihre Kreativität auf diesem Feld. Dabei genießen regionale und lokale Eigenheiten besondere Aufmerksamkeit. Als Alleinstellungsmerkmal bietet der Band einen umfangreichen, mit der gegliederten Bibliographie eng verzahnten Forschungsüberblick. Dieser stellt die Geschichte der Hellenen als Problem vor und orientiert Studierende, aber auch Fachleute benachbarter Disziplinen gründlich und mit weitem Blick über die Kategorien, Konsense und Kontroversen.
Das Klausurübungsbuch bietet Studierenden die Möglichkeit, sich betriebswirtschaftliches Grundwissen anzueignen sowie betriebswirtschaftliche Methoden kennenzulernen, zu verstehen und sicher anzuwenden. In der 5. Auflage sind wieder neue Aufgaben hinzugekommen.
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